Aufreger: Diesen Sommer keine Mobil-WCs rund um die Alte Donau – Vienna Online

von Daniela Herger – Ob das bekannte “Sackerl fürs Gackerl” bald auch “fürs Herrl” benötigt werde, fragte die Wiener Wirtschaftskammer (Sparte Tourismus und Freizeitwirtschaft) provokant in einer aktuellen Aussendung. Damit reagiert die Wirtschaftskammer darauf, dass die Stadt Wien in dieser Sommersaison rund um die Alte Donau keine Mobil-WCs aufstellen will.Üblicherweise wurden die die mobilen Toilettenanlagen jährlich während der Sommersaison auf der Alten Donau bei den öffentlichen Badeplätzen platziert – doch damit soll nun Schluss sein. Die Stadt Wien plant, diesen Sommer keine Mobil-WCs im Bereich um die Alte Donau mehr zur Verfügung zu stellen, die Badegästen & Co. in diesem Freizeitgebiet immer gute Dienste geleistet haben.

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Wien bleibt für ausländische Jungforscher eine Zwischenstation – Der Standard.at

Steigender Anteil internationaler Wissenschafter vor allem durch Zuzug aus DeutschlandWien – Mehr als die Hälfte der ausländischen Doktoranden, die in Wien promovieren, schließen in den Ingenieur- und Naturwissenschaften ab. Gerade in diesem, von der Politik im Rahmen der MINT-Strategie forcierten Bereich, sei Wien aber eher ein Durchgangspunkt in der wissenschaftlichen Karriere (“MINT” steht für Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik). Das ist ein Ergebnis der Donnerstag Abend präsentierten Studie “Wiener Karrieren”.Es zeige sich, dass viele Doktoranden aus ökonomisch und wissenschaftlich “schwächeren” Ländern kommen, um dann in “stärkere” Zielländer zu gehen, wie Studienleiterin Susanne Meyer von Joanneum Research erklärte. Ziel der Untersuchung war es zu erheben, wie mobil in Wien arbeitende Wissenschafter sind. Dazu analysierten die Forscher im Auftrag des Uni-Beauftragten der Stadt, Alexander van der Bellen, die Lebensläufe von Post-Doktoranden und Universitätsprofessoren

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Wien bekommt neues Fernstudienzentrum – Der Standard.at

Video-Seminare Wien bekommt neues Fernstudienzentrum 24. April 2012, 13:00 Internationale Hochschule Bad Honnef eröffnet Studienzentrum in Wien-Innere StadtWien – Wien bekommt ein neues Fernstudienzentrum: Nach der FernUniversität in Hagen eröffnet mit der Internationalen Hochschule Bad Honnef – Bonn (IUBH) ein weiterer Fernstudienanbieter ein Studienzentrum in Wien. Durch das neue Zentrum in der Inneren Stadt müssen Studenten, die das Online-Angebot der IUBH nutzen, für Prüfungen nicht mehr nach Deutschland reisen, heißt es in einer Aussendung der Hochschule vom Dienstag.22 StandorteDie IUBH setze bei ihrem November 2011 gestarteten Fernstudien zwar auf Techniken wie Lehrvideos und interaktiven Video-Seminare, Technologie könne persönliche Nähe allerdings nicht immer ersetzen. Deshalb baue die Uni derzeit mit 22 Standorten “das wohl engste Netz von Fernstudienzentren im deutschsprachigen Raum auf”, wird Holger Sommerfeld, Studiengangsleiter des Fernstudienprogramms, zitiert.Die IUBH bietet u.a. Studien in den Bereichen Tourismus, Hotellerie und Luftverkehrs-Management an.

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"Geschützt ist man vor einer Immobilienkrise nie" – Der Standard.at

Wohnbaustadtrat Michael Ludwig (SPÖ) erklärt, wie Wien versucht, die Mietpreise im Zaum zu halten, und warum die Ziesel vielleicht umziehen müssenStandard: Wer wird künftig beim Heeresspital wohnen – die Ziesel oder die Menschen?Ludwig: Es wird Platz für alle geben. Der Schutz für Ziesel bleibt jedenfalls gewahrt. Sosehr ich mich für die Tiere einsetze – als Wohnbaustadtrat bin ich für den Wohnraum der Menschen zuständig.Standard: Wie konnte das Gebiet umgewidmet werden, obwohl die Zieselpopulation bekannt war?Ludwig:Die Umwidmung fällt nicht in mein Ressort. Mir war nicht bekannt, dass es dort Ziesel gibt. Ziesel treten in unserer Stadt wieder vermehrt auf.Standard: Es ist das am meisten geschützte Tier in Österreich.Ludwig: Biber sind auch geschützt.

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